Teil eines Werkes 
7. Band (1847)
Entstehung
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„ich zweifelte an Dir.. verzeih.. Dank im Namen mei⸗ nes Töchterchens.“

„Warte,“ ſagte ich mit Bitterkeit zu ihm, „um Dich zu retten, muß die Patrouille erſt in einer andern Straße ſein.. Alles im Hauſe ſchläft noch. Du kannſt mit Allem entfliehen, was Du geſtohlen haſt. es bleibt keine Spur gegen Dich zuruck. fuͤrchte Dich nicht.“

„Wie Du mir das ſagſt, Martin!“

„Was mich betrifft,“ verſetzte ich, „ſo iſt das ein unterſchied. Mein Herr weiß, daß ich den Ort kenne, wo er ſein Geld hat... ich bin ein neuer Ankoͤmmling hier man wird mich beſchuldigen... Du weißt, daß ich Dich nicht angeben werde . denn ich halte Freundſchafts⸗ ſchwuͤre, ich!..

„Martin!“

„So werde ich denn als Dieb gelten. ich war Dir einen Dank ſchuldig, und bezahle dieſe Schuld.. Nun geh!“ „Martin .. Du verachteſt mich.“

„Mein Herr könnte erwachen.. geh!“

„Höre mich!“ „Willſt Du uns alle Beide verderben? Geh! wir ſind quitt.“ „Du haͤltſt mich alſo fur ganz ſchlecht?“ rief Bam⸗ boche, und warf mir das Packet mit den Bankbillets, das er geſtohlen hatte, vor die Fuͤße.

Ich wollte mich in die Arme meines Jugendfreundes