Teil eines Werkes 
7. Band (1847)
Entstehung
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gluͤckliche Geſchoͤpf ſprang todtenbleich auf, warf einen furchterlichen Blick voll Verzweiflung und Haß in die Loge des Vicomte, dann wollte ſie von der Buͤhne eilen, aber in ihrer Unruhe verirrte ſie ſich zwei Mal in der Couliſſe. Nun verdoppelte ſich das Pfeifen, Höhnen und Lachen, bis ſie endlich einen Ausweg finden konnte, wo ſie ganz ver⸗ nichtet verſchwand.

In dieſem Augenblicke brachten neue Ereigniſſe den Tumult aufs Hochſte.

Bamboche trat mit einem Sacke voll Orangen, die er galanterweiſe fuͤr ſeine Begleiterin gekauft hatte, in dem Augenblicke in die Loge, als der Vorfall mit den Knallerb⸗ ſen und Basquinens Sturze geſchah, ein Vorfall, deſſen Einzelheiten trotz ihrer Wichtigkeit mit Gedankenſchnelle voruͤbergingen. Seine Jugendfreundin erkennen, mit Sten⸗ torſtimme ausrufen:Basquine, da bin ich! auf das Theater ſpringen, an die Loge des Vicomte treten, ſo zu ſagen mit einem einzigen Schlage Scipio, deſſen Vater und den Hofmeiſter in dem Augenblicke, wo Basquine ver⸗ ſchwand, ohrfeigen, mit einem Fußtritte die eine Couliſſen⸗ wand eintreten und allein hinter das Theater dringen, um dort die arme Figurantin zu finden, war fuͤr Bamboche das Werk einer Minute.

Das Staunen uͤber die unglaubliche Kuͤhnheit vieſes Mannes machte die Zuſchauer einen Augenblick lang ſtumm und unbeweglich, und noch fragten ſie einander, ob ſie ihren Augen tauen ſollten, als Bamboche ſchon ver⸗