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gebung des Augenblicks, um ein Mittel zu finden, nach dem Schauſpiel mit ihr zu ſprechen.
Balthaſar hielt ſein Wort. Waͤhrend er fröhlich mit Robert von Mareuil dinirte und im Voraus die Erobe⸗ rung der Millionen Regina's feierte, tiſchte man mir in einer Art von Leutezimmer das ſplendidſte Mal auf, das ich in meinem Leben geſehen hatte. Ich machte dieſem Diner wenig Ehre, beſchäftigt, wie ich war, ſowohl mit den Mitteln, Basquine wieder zu ſehen, als mit der Furcht, welche mir fuͤr Regina's Zukunft die Hoffnungen Roberts von Mareuil einflößte, der, wie er ſagte, ihrer Liebe ge⸗ wiß war. Das Mittagsmahl meiner Herren war vorbei. Sie ließen mich rufen. Ich oͤffnete den Schlag ihres Wagens und er rollte zu den Funambulen.
Da Balthaſar mir reichlich gegeben hatte, mir einen Platz zu kaufen, ſo ging ich ins Parterre. Noch nie in meinem Leben war ich in einem Theater geweſen, auch war mein Staunen und meine Neugier um ſo groͤßer, als ich waͤhrend eines Zwiſchenakts und inmitten eines furcht⸗ baren Tumelts ankam, ein uͤbrigens in dieſem laͤrmreichen Theater ſehr gewohnliches Ereigniß.
Die reſpectwidrige Stellung mehrer Zuſchauer der er⸗ ſten Ranglogen verurſachte dieſen großen Lärmen. Alle meine Nachbarn im Parterre ſtanden auf den Baͤnken und ſchrieen aus allen Kraͤften.
„Hinaus! hinaus! Geſicht an's Parterre!“ Und die


