Teil eines Werkes 
6. Band (1847)
Entstehung
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die Livree des Grafen von Duriveau, der Regina und ihren Vater ins Muſeum gebracht hatte. Da ich mich ſo viel als moglich ſicher ſtellen wollte, näherte ich mich der Gruppe, in welcher ich zwei Bediente in brauner, blau aufgeſchlagener Livree mit Silber galonnirt, erblickte. Die Unterhaltung ſchien dort ſehr lebhaft zu ſein.

Seht, bei uns kommt man immer tiefer hinein, ſagte ein Lakai mit blauer, gelb aufgeſchlagener Livree. Noch geſtern erſt haben, trotz des Befehls ſie nicht anzu⸗ nehmen, doch der Schneider und Fleiſcher, der ſeit faſt einem Jahre, wo er mit den Lieferungen ans Haus aufge⸗ hoͤrt, nichts erhalten hatte, den Eintritt erzwungen, und dem Herrn auf der Haupttreppe begegnet. Da haben ſie ihm es geſagt.. habens ihm geſagt .. daß wir ſie unten zan⸗ ken hoͤrten.

Den Schneider nicht zu bezahlen.. das geht noch an wenn mans genau nimmt, ſagte ein Anderer mit vieler Weisheit,aber den Fleiſcher nicht zu bezahlen . das iſt ekelhaft... das geht nur bei Leuten an, mit denen es zu Ende geht!. . Du mußt nicht dort bleiben, lieber Junge.

Nicht zu gedenken, daß der Herr Marquis, Hubert, dem Kutſcher, Verſchreibungen wegen Pferdefutters gegeben hatte, und das iſt nun die Dritte, die er nicht bezahlt hat. . Vorgeſtern war es die Naͤhterin, die einen gewaltigen Auftritt machte, indem ſie ein Ballkleid wieder mitnahm

und es der gnädigen Frau nur gegen baares Geld laſſen