lang ſie wohlgefaͤllig in der Hand blinken und klimpern ließ, und ſie dann Robert gab, der zu ihm ſagte:
„Nun ſo nimm doch!“
„Was?“
„Alle Wetter! was Du von dieſen 50 Louisdoren willſt.“
„Ich danke, Robert.“
„Zum Henker, biſt Du denn toll? haben wir denn
nicht noch da...
„Nein, braver Robert,“ ſagte der Dichter mit ſanfter Feſtigkeit. „Alles ſoll unter uns gemeinſchaftlich ſein . nur nicht das Geld, das von jenem Manne kommt.“
„Welcher ſonderbarer Eigenſinn!“
„Hinweg von mir, hinweg!“ rief Balthaſar, dies Mal nicht mehr ernſt, ſondern wieder im Laufe ſeiner tollen Phantaſieen. „Brauche ich denn etwa Dein Geld? Werde ich nicht morgen oder uͤbermorgen, oder dann ſpaͤter. da⸗ mit uͤberhaͤuft, geſtopft, geſättigt ſein? Schicken mir meine Boͤſewichter von Buchhaͤndlern nicht das Honorar fuͤr meine Werke in Koffern von Sandelholz, von Negern getragen?“
„In den Wagen! geſchwind in den Wagen Du mußt voraus laufen, und vor Regina im Louvre ſein.“
„So willſt Du mich nicht begleiten?“ verſetzte Robert.
„Alles wohl uͤberlegt, nein! es iſt beſſer, Du kommſt
allein ich koͤnnte Regina's Aufmerkſamkeit zerſtreuen... Du findeſt mich dann wieder hier ich gehe nicht von der


