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Lohnkutſcher Vertrauen ein, er ſchlug mir einen ſchönen Wagen vor. Ich nahm ihn und eilte zu meinen Herren zuruͤck.
La Levraſſe war fort, Balthaſar immer ſeliger, aber Robert ſchien mir nachdenklich.
„Giebts einen Wechsler in dieſer Straße?“ fragte mich Balthaſar.
„Ja, mein Herr,“ antwortete ich, „ein Uhrmacher giebt ſich damit ab.“
„So lauf und ſetze dieſes Bankbillet von 1000 Francs in 50 Louisdor um und das Agio bezahlſt Du,“ ſagte der Dichter.
„Balthaſar!“ rief Robert, ſeinen Freund in dem Au⸗ genblicke zuruͤckhaltend, wo dieſer mir die Banknote geben wollte.
Dann ziſchelte er etwas in deſſen Ohr.
Robert mochte meine Redlichkeit in Zweifel ziehen, denn ſein Freund, der mehr Vertrauen in mich ſetzte, ſagte laut: „Ich ſtehe fuͤr ihn!. er iſt dumm, aber ehrlich, ich kenne die Menſchen.“
„Halte das fein feſt in der Hand, feſt zugedruͤckt, und bringe das Gold in einer Rolle. Mach geſchwind, denn ehe eine Stunde vergeht, mſſen wir im Louvre ſein.“
Ich wechſelte das Billet, brachte die Goldrolle Baltha⸗ ſarn, der ſie aufbrach, die Stücke zählte, einen Angenblick


