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„Oho, oho! mein galanter Herr. in der griechiſchen Muͤtze und Blouſe... Sie kennen ſie?.. ſchon gut! .. Sind Sie etwa ein Nebenbuhler... verkleidet? Das waͤre pikant... Ich wußte bis jetzt nur... von dem... Robert von Mareuil... dem Jugendfreunde .. und dem häßlichen Geſaͤuberten. . dem reifen, ſehr reifen Mann .. zu reifen.. Namens...“
Hier unterbrach er ſich wieder, fing an, mit zufriede⸗ ner Miene zu laͤcheln, und fuhr dann fort:
„Ha, hal.. da ſind Sie tuchtig verbluͤfft. ja, ich ſage nicht mehr als ich will. . ich.. Ah! Sie wollen mich ausſpioniren .. das iſt ſehr unfreundſchaftlich .. mein Lieber. aber gleichviel, ich weiß mich aus der Affaire zu ziehen. wenn Sie.. wenn Sie plaudern. . ..“
Der Name Robert von Mareuil, den der Unbe⸗ kannte ausſprach, erinnerte mich plotzlich wieder an die Scene im Walde von Chantilly, eine Scene, deren kleinſte Einzelheiten meinem Gedächtniſſe immer gegenwaͤrtig geblie⸗ ben waren. In der That begleitete den jungen Grafen Scipio damals ein anderer Knabe, Namens Robert, der einige Jahre älter war als dieſer, ſehr huͤbſch gusſah, und der durch ſeine dringende Sorge um Regine eine Art Eifer⸗ ſucht in mir erweckt hatte.
Ohnſtreitig war dieſer Robert der Jugendfreund von Regina, der Nebenbuhler, von welchem der Unbekannte ſprach. Was den anderen Nebenbuhler betraf, den haͤß⸗


