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gelei, deſſen er, wie Bamboche, ſchuldig ſchien, ſich öffent⸗
lich zu zeigen, als plötzich doe Lärmen eines Zankes, Ge⸗
ſchrei und zert rochene Fenſterſcheiben meine Aufmerkſamkeit auf ſich zogen, und mich veranlaßten umzukehren.
Dieſer Lärm kam aus der Spelunke, in welche ſch den Kruͤppel hatte eintreten ſchen. In dem Augenblicke
wo ich nahe hin kam, wurde ein Mann, der mir völlig be⸗ trunken zu ſein ſchien, aus dieſer unheilvollen Wohnung
mit Gewalt herausgeworfen, und in dem Augenblicke, wo die Thuͤr ſich wieder ſchloß, ſah ich im Dunkel des Ganges unbeſtimmt den Kruͤppel und ſeinen Gefährten, während in einer obern Lucke ſich der Kopf einer Frau mit gelöſetem Haar zeigte, hinter dem das eyniſche Geſicht des Knaben
von 15 Jahren ſich ſchen ließ. Beide ſchimpften auf den
Trunkenen, den man eben aus dem Hauſe geworfen hatte; dieſer aber ſchwankte rechts und links an die Bäume des
Boulevards, lachte jeden Augenblick uͤberlaut, und ſchrie
daß man ihn beſtohlen habe.
Ein Gefuͤhl der Neugier mit Theilnahme gemiſcht, ließ mich dem Opfer dieſer Schurken einen Schritt näher treten. Wie groß war mein Staunen!... ich erkannte in ihm den Mann mit den Manieren der vornehmen Welt, den ich ſchon in dem Wirthshauſe zu den drei Tonnen be⸗ trunken geſehen hatte, —
Ich fuͤhlte eine augenblickliche Regung von Scheden⸗ freude, als ich den trunkenen Zuſtand deſſelben bemerkte; mein erſter Gedanke war der, ihn zum Sprechen zu brin⸗


