Teil eines Werkes 
6. Band (1847)
Entstehung
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Nach den Weiſungen, die man mir gab, gelangte ich nun in den Hafen von Saitt Nicolas. Doit eiblickte ich eine große Menge wohl nech ämlicher als ich gekleideter Menſchen. Sie arbeiteten an der Ausladung einiger gre⸗ ßen Boote, waͤhrend Andere, ehnerachtet der ſcharfen Win⸗ lerkälte bis an den Guͤrtet im Waſſer ſtehend, Holzflöße ausein ander hieben und alte unbrauchbare Kaͤhne zerſtuͤckten.

Unter dieſen beſchaͤftigten Arbeitern ſuchte ich Einen aufzuſinden, deſſen Phyſiognomie mir ſo viel Vertrauen einflöße, um mich il m zu eröffnen. Unglcklicherweiſe kamen

mir alle diee Ptyſiognemieen hait, ſorgenvoll und roh ver. Dech bemerkte ich endlich einen jungen Mann meines Alters,

der mittelſt einer Leine einen greßen Balken aus dem Waſ⸗ ſer zog. Ich näherte mich ihm und ſagte:

Soll ich Ihnen helfen? . Der junge Mann nahm mein Aneibieten fuͤr Spott an und antwortets mit einer Grebheit.

Ich ſpreche im Ernfte, ſagte ich,ich bin eben eiſt in Paris angekemmen urd ohne Arbeit. Wollten Sie, ſo wuͤrde ich Ihnen in Ihrer Arbeit helfen .. . Sie geben mir dafuͤr was Ihnen beliebt.

Du biſt nicht aus Paris und knaupelſt dech mit in unſerm Hafen, und noch dazu im Winter wo es ſo wenig Arbeit giebt, daß ſtatt zwei Hände, die gebraucht werden, zwanzig ſich aufheben und ſchreien: nehmt mich! nehmt mich! . Wir haben nur einen kleinen Mundbiſſen Bret und Du willſt auch mit daran nagen?