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Bamboche glaubte, ich ſcherzte. Er antwortete mir durch ein dumpfes Stoͤhnen aus Schmerz und Zorn.
„Ja,“ fuhr ich fort, „weil, ſobald Du nur aufſtehen kannſt, ich Dich zu Basquinen fuͤhren werde, und Du ſelbſt ſehen ſollſt, ob ſie Dich liebt oder mich.“
Bamboche machte eine ſchnelle Bewegung auf ſeinem Lager, und ſah mich ſtarr an.
Ohne Zweifel las er auf meinem Geſicht die Aufrich⸗ tigkeit meiner Worte, denn ſeine Stirn erheiterte ſich, und er rief aus:
„Sie liebt mich!“
„Ja, ja . . ſie liebt Dich allerdings ſchon!“
„Aber ſe hat mich ja nie geſehen, als einmal bei ih⸗ rem Vater .
„Aber ich, ich habe, ſeit ſie hier iſt, ſo oft mit ihr von Dir geſprochen .. ſobald ſie mich nur verſtehen konnte . ich habe ihr ſo oft geſagt, wie ungluͤcklich Du biſt, und ihr den Tod Deines armen Vaters erzaͤhlt, und all das Elend mit Vih und all die Noth, die Du hier haſt.. daß..
„Du haſt ihr ales Das geſagt?“ rief Bamboche.
und er ſchien jedes meiner Worte einzuathmen, als ob ſie ihm Hoffnung, Gluͤck und Leben zuruͤckgeben koͤnnten. Seine Bruſt erweiterte ſich, er ward neu geboren⸗
„Du haſt ihr alles Das von mir geſagt?“ wieder⸗ holte er.
„Und noch vieles Andere... Ich habe ihr auch geſagt,
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