Teil eines Werkes 
1. Bandes 2. Theil (1847)
Entstehung
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„Oh, ſchweig!“ „Ich habe ihr Vertrauen auf's Schaͤndlichſte gemiß⸗ braucht.“ „Du weißt nicht was Du ſagſt ... Du biſt irr .. † Raphaele, komm zu Dir!“ „Nein, nein, ich bin nicht irr,“ rief das junge Maͤd⸗ chen faſt im Wahnſinne: „aber ich werde es werden . wenn ich nicht vor Schande ſterbe.“ . „Vor Schande!“ „Auch ich, ich habe Scipio nicht widerſtehen können.“ „Ungluͤckſelige!“ „Was verſchlägt das? .. Jugendkinderei des Vicomte Scipio .. . wird die Welt ſagen, nicht wahr, liebe Mutter?“ fluſterte die Ungluͤckliche, deren Kraͤfte erſchoͤpft waren. Und ihr Geſicht in ihren Händen verbergend, ſank ſie bewegungslos auf ihr Lager zuruck.