Teil eines Werkes 
1. Bandes 2. Theil (1847)
Entstehung
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Stirn ſtreifend „Deine Aufregung ſteckt mich an und dann . . wenn Du wuͤßteſt fruͤhere Erinnerungen! .. Doch von mir ſoll nicht mehr die Rede ſein . nur von Dir.. .. Dein Stocken ich begreife es es zeigt von Deinem trefflichen Herzen. ... Sage mir nur blos wie hat Dir Vater Jacques die Hoffnung geben koͤnnen, Deine Eltern kennen zu lernen.“

„Er ſagte, es faͤnden ſich mehre Dinge, welche mir helfen könnten, das Geheimniß meiner Herkunft zu ergrun⸗ den, in den Truͤmmern des Backhauſes dort .. am ufer des Teiches verborgen.“ 6

„Wie aber hat Vater Jacques dies erfahren?“

„Im Traume!“

„Ein Traum ... armes Kind und dem Traume eines durch Leiden geſchwichten armen Greiſes miſſeſt Du Glauben bei?“

„Was er einen Traum Frau Perrine iſt eine Růcktehr ſeines Gedächtniſſes, wie er deren manchmal

hat . „Aber hat er Dir keine andern Aufklaͤrungen ge⸗

ghen⸗ „Nein, Frau Perrine. Nach dieſer Mittheilung iſt

er, ohnſtreitig aus Erſchoͤpfung, wieder in ſein iſn

Stillſchweigen verfallen.“ „Wer hat aber jene Lunime verſteckt?“

Er. 7 „Und wie ſind ſie in ſeinen Beſitz gtenmenz⸗