Teil eines Werkes 
1. Bandes 2. Theil (1847)
Entstehung
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die manchmal Gelehrte dahin bringt, ihre Entdeckungen mit eben ſo vieler Sorgfalt zu verbergen, wie der Geizige ſein Gold. Nein, eine tiefgewurzelte, unheilbare Sorgloſigkeie allein hatte Vater Jacques gehindert, ſein Wiſſen zu zeigen und anzuwenden. Welches Intereſſe, welche Zuneigung konnte ihn denn auch uͤbrigens dazu veranlaſſen und ermu⸗ thigen? Ob die Felder ſeines Herrn viel oder wenig oder nichts trugen, was verſchlug es ihm? Sein unzureichender Lohn und ſeine harte Arbeit*) blieben dieſelben. In ſeiner naiven Unkenntniß ſelbſt, konnte der alte Arbeitsmann nicht durch die Eitelkeit, fuͤr einen Neuerer zu gelten, angetrieben werden, da er aber bei alledem ein wackerer Mann war, und die unheilbringenden Nachbetungen der Routine ihn emporten, ſo wagte er es mehre Male, einigen Rath zu geben, der ſowohl theoretiſch als praktiſch betrachtet, wahr⸗ haft bewundernswerth. Man wandte ihm jedoch den Ruͤcken und behandelte ihn als einen Thoren. Das war

²) Man ſollte nicht glauben, wie viele wichtige Entdeckungen und vortreffliche Verbeſſerungen in der Art zu fabriziren oder zu produziren, auf dieſe Art aus Mangel an Anweiſung, Intereſſe oder Gelegenheit verloren gegangen ſind. Wir haben in einem andern Werke (dem ewigen Juden) von den unglaublich ſcheinen⸗ den Reſultaten geſprochen, die einer unſerer beſten Freunde, Herr Camille Pleyel erlangte, der zuerſt die Arbeiter ſeiner Fabriken zur Theilnahme an den vortheilhaften Ergebniſſen, wie zu einer Theilnahme in ſeinen Arbeiten zuließ. Neue und ausgezeichnete Einrichtungen haben ſich ihm daraus ergeben.