Teil eines Werkes 
1. Band (1847)
Entstehung
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„So wartet doch,“ antwortete la Robinz „mit dieſem Weizen könnte man koͤſtliches Brot backen, nicht wahr?“

„Ei freilich.“

„Mit der Butter und den Eiern einen köſtlichen Eierkuchen?“

„Verſteht ſich!“

„Mit der Milch eine gute Suppe bereiten?“

„Mit dem Hecht und den Karpfen in Stuͤcken ge⸗ ſchnitten ein koſtliches Backwerk?“

„Ja, ja, ja doch.“

„Und dieſe gebratenen Gaͤnſe gaäͤben eine herrliche Speiſe?“

„Als ich noch klein war, habe ich deren viele gehuͤtet, aber nie dergleichen genoſſen. Es muß ein merkwuͤrdiges Eſſen ſein.“

„Alſo haben wir,“ fuhr die la Robin mit immer triumphirenderer Miene fort, „hier ganz nahe bei uns etwas, woraus man Weißbrot, Milchſuppe, einen Eierkuchen, einen Gaͤnſe⸗ oder Truthuͤhnerbraten, gebackne Fiſche und ſelbſt nachher einen vortrefflichen Kuchen machen kann, weil wir Mehl, Eier und Butter haben. Das iſt doch ein Abendeſſen, will ich hoffen!“

„Ein wahres Hochzeitsmahl! Man muß ſich verhei⸗ rathen, um einmal in ſeinem Leben ſo etwas zu genießen⸗ Aber das Loos? . . . was beweiſot das unſer Loos?“

„Das beweiſ't es,“ entgegnete belehrend la Robin,

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