ein Geſchenk von koͤniglicher Hand iſt, bedecken die Conſolen, und von allen Seiten glänzen Werke beruͤhmter Namen, als eines Delacroix, Gudin, der Sue's Lehrer in der Ma⸗ lerkunſt war, Iſabey und Horaz Vernet. In dieſem Rahmen iſt ein koſtbares Portrait von Madame Lamar⸗ tine, ihm gegenuͤber das des beruͤhmten Dichters, ihres Gemahls. Ein Bild nimmt einen ausgezeichneten Platz auf der Staffelei, umgeben von allen moglichen Coquetterieen des Salons, ein, es iſt der Einſiedler, von Iſabey, ein Bild voll des ergreifendſten Effectes, voll des pikanteſten Con⸗ traſtes mitten in dieſem kleinen Tempel der Wolluſt. Ueber alles Dies weht ein ſanfter ſchöner Parfüm. Die Pferde und Hunde, die einſt die Lieblinge Eugens waren, ſind, theils von ihm ſelbſt, theils von Alfted Dedreux gemalt und be⸗ wahren ſich ein freunbliches Andenken. Im Veſtibule, mitten unter Trophäen und Attributen der Jagd ſtehen ſcheinbar lebend, ſo gut ſind ſie conſervirt, ein Wolf und ein Raub⸗ vogel, die beide gezaͤhmt, Lieblinge Eugens waren und von denen er ſich nicht trennen mag. —
Im Hintergrunde des Gartens haben zwei große Haa⸗ ſen, ein Geſchenk vom Lord Cheſterfield, ihre Wohnungz Goldfaſane und Waldtauben promeniren auf dem Raſen des Gartens und kommen jeden Abend, ſich unter den Blumen⸗


