Teil eines Werkes 
1. Band (1847)
Entstehung
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leichten Auffaſſung, verbunden mit allen andern vorzuͤglichen Eigenſchaften des bewunderten Schriftſtellers. Die Naſe iſt fein, die Lippen ſind ſcharf gezeichnet und wohlgeformt; ihre muntere Röthe und fleiſchige Wölbung verraͤth die Leiden⸗ ſchaftlichkeit, die Sue nicht ftemd iſt. Sein Haarwuchs iſt ſtark und kräftig, ſeine Geſichtsfarbe iſt von der Sonne und von ſeinen Reiſen ſtark gebräunt. Sein Wuchs iſt ſchlank, und nur ein wenig zu vollkommen; ſein Gang und ſeine ganze Erſcheinung drucken eine gewiſſe Weichheit, ver⸗ eint mit großer Kraft und Lebhaftigkeit aus, man konnte ihn den herkuliſchen Creolen nennen!

Wir ſind bis auf die Detnils in der Schilderung der Perſoͤnlichkeit Suees eingegangen, weil wir glauben, daß es von Intereſſe ſein wird, ein deutliches Bild von dem Manne ſich zu ſchaffen, der die Geiſter ſo ſehr beſchaͤftigt. Verſuchen wir nun auch, ſeine Umgebung und ſein Leben im Hauſe zu ſchildern.

Wie ſeine Schriften den edlen Geiſt und feingebildeten Geſchmack des Autors bezeichnen, ſo auch ſeine Wohnung. Er bewohnt in dem Faubourg St. Honoré ein kleines Haus, bedeckt und verhuͤllt von Lianen und Blumen, die an dem Periſtyle in Bogen hinlaufen. Sein Garten iſt lieblich eingerichtet, geſchmuͤckt mit den ſchoͤnſten und wohlriechendſten