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Julian, nit einem verzweiflungsvollen Schluchzen.
Sie wiederfinden, um Sie zu verlieren. Rein . ..
nein mein Vater . . . Sie werden leben! . . Robert, ſterbend.
Seid . . . glücklich, meine Kinder . . . oh! ... ich ich (Er verſcheidet.)
Beinahe wahuſinnig vor Schmerz, wirft ſich Julian auf den entſeelten Körper ſeines Vaters; Fanchette, welche dancben kniet, zerfließt in Thränen; Pietro gibt die wilde Freude kund, die bei ihm der Tod von Robert verurſacht; die Führer beobachten, tief bewegt, ein reli⸗ giöſes Stillſchweigen; der ſchon düſtere Nebel der Volken wiid immer düſterer; der Tag neigt ſich zu ſeinem Ende und der Schnee fängt wieder an langſam auf den Gipfel der Tournette zu fallen.
Nach unglanblichen Anſtrengungen wurde der Leichnam der Marguiſe d'Alfi am andern Tage in der Tiefe eines Abſturzes gefunden. Der durch ſeinen Fall zermalmte Körper war etwas Namenloſes ...
Dieſe traurigen Ueberreſte wurden im Friedhofe von Veyrier unfern vom Grabe von Robert beerdigt.
Lange untröſtlich über den Tod ſeines Vaters, hei⸗ rathete Julian ſeine Fanchette; mit ſeinem beſcheidenen Erbe konnte er eine Meierei in der Gegend von Veyrier kaufen; das zärtlich verbundene Chepaar beſuchte oft mit einer frommen Sammlung des Geiſtes das Haus von Rouſſeau.
Ende⸗


