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vier Augen mit der Frau Marquiſe iſt, hat er nicht mehr Converſation als ſein Pferd! Pietro.
Und dennoch läßt ſich das die gnädige Frau gefal⸗
len, — ſie, die ſo viel Geiſt hat! Fauſtine.
Nun wohl! wenn ſie mit dem Grafen allein iſt, hat ſie Geiſt für zwei; ſie kann ſich dieſe Ausgabe er⸗ lauben; überdies iſt ſie noch in den Herrn Grafen ver⸗ liebt, und wenn ſie in Jemand verliebt iſt, ſo iſt dieſer Jemand für ſie ein Phönir; ſie würde ihm die ganze Welt opfern, wohlverſtanden nur ſich ſelbſt nicht!
Pietro.
Welch eine Frau! ich glaube manchmal, es iſt der Satan in Perſon.
Fauſtine.
Nimmt Satan oft eine ſolche Geſtalt an, ſo muß er viele Seelen in die Verdammniß führen . . . Ah! weißt Du, daß der Scherz heute Abend ein wenig ruch⸗
los iſt? Pietro.
Ein wenig? . . . Ei! ſage viel! Doch das geht die gnädige Frau und den Herrn Grafen an. Ah! ich bedenke; ſie werden nun ihren Zeitvertreib, ihren Schmerzensdulder verlieren; denn nach der Ceremonie, welche in einem Angenblick ſtattfinden ſoll, wird es der unglückliche Julian ohne Zweifel nicht mehr wagen, einen Fuß hierher zu ſetzen.
Fauſtine.
Was liegt der Frau Marquiſe daran? Soll ſie
nicht übermorgen nach Paris abreiſen? Pietro. Das iſt richtig. Doch ſage, Du, die Du in das


