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Roland zugehen, ſo tief war dieſer in ſeine peinlichen Gedanken verſunken. Der General fuhr auch vor Ue⸗ berraſchung in ſeinem Stuhl auf, als er plötzlich an ſeinen Ohren die rauhe, heiſere Stimme von Delmare hörte, der mit einem ehniſchen, ſpöttiſchen Ton zu ihm ſagte:
„Guten Abend, Papa!“
Der General erbleichte, erhob ſich ungeſtüm und rief beinahe erſchrocken:
„Woher kommt dieſer Menſch?“
Dann fügte der General, mit einer ſtolzen, drohen⸗ der Miene Delmare meſſend, bei:
„Was wollen Sie? Wer find Sie?“
„Wer ich bin? Ihr Sohn, bei Gott! Amable Juſtin Adalbert Delmare, um Sie anzubeten, wenn er dazu fähig wäre.“
„Er iſt es!“ ſagte der Graf vernichtet bei Seite.
„Welche Sprache! welcher Anblick! welche plumpe unverſchämtheit!“ fügte er mit Ekel bei.
Dieſe Bemerkungen verdoppelten ſeine Furcht und ſeinen Zorn, und er rief;
„Wer hat Ihnen erlaubt, hier zu erſcheinen? wo
ſind Sie hereingekommen?“
„Wo? durch die Thüre, Väterchen ganz ein⸗ fach durch die Thüre
„Und Maurice!.. Maurice!. er iſt doch unten! Er kennt ihn; warum hat er ihn hereingelaſſen?“ ſagte der General zu ſich; „und meine Frau und meine Tochter können jeden Augenblick kommen! 4
Dann wandte er ſich raſch nach einer der Seiten⸗ thüren des Salons, öffnete ſie und ſprach mit gebiete⸗ riſchem, zornigem Tone:
„Mein Herr, gehen Sie auf der Stelle von hier weg und erwarten Sie meine Befehle in dieſem Zimmer!..“
„Wie! wir ſchicken das Kind ſchon ſchlafen?“
ſagte der Bandit; „ah! nein, nein!“ und er ſetzte ſich
breit und viereckig in einen Lehnſtuhl. „Plaudern wir vorerſt, Väterchen,..


