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und wiederholen, der redliche Arbeiter hat ein Recht auf eine Arbeit, welche ihm einen genügenden Lohn gibt.
Man erlaube uns nun, die von uns in dieſem Werke auf⸗ geworfenen Fragen in einigen Zeilen zuſammenzufaſſen.
Wir haben verſucht zu zeigen, wie unzureichend der Lohn der Arbeiterinnen iſt, und welche ſchrecklichen Folgen daraus entſtehen.
Wir haben neue Bürgſchaften verlangt gegen die Leichtig⸗ keit, mit welcher jeder in ein Irrenhaus eingeſperrt wer⸗ den kann.
Wir haben begehrt, daß die Wohlthat des Geſetzes in Betreff der Freilaſſung gegen Caution dem Handwerker zu Gute komme, da die jetzige Cautionsſumme (500 Fr.) für ihn unerſchwinglich iſt, und da er ſeine Freiheit nöthiger braucht als irgend jemand; denn oft hat er ſeine Familie zu ernähren mit ſeiner Arbeit, die er im Gefüngniß nicht ver⸗ richten kann. Wir haben alſo die Herabſetzung der Cautions⸗ ſumme auf 60 — 80 Fr., als Durchſchnittsbetrag eines mo⸗ natlichen Erwerbs, vorgeſchlagen.
Wir haben endlich, um die Errichtung eines Gemeinſchafts⸗ hauſes für Arbeiter zu veranlaſſen, hoffentlich bewieſen, welche große Vortheile ſelbſt bei dem jetzigen ungenügenden Lohn die arbeitenden Klaſſen bei dem Grundſatz des Gemeinſchafts⸗ lebens finden werden, wenn man ihnen die Ausübung des⸗ ſelben möglich machte. Und damit dies nicht als ein Utopien betrachtet würde, haben wir mit Ziffern bewieſen, daß Spe⸗ eulanten durch Mitwirkung zur Gründung von Gemein⸗ ſchaftshänſern zugleich eine Handlung edler Menſchenliebe ver⸗ richten und ür ihr Geld 5 pCt. Zinſen ziehen könnten. Dieſe menſchenfreundliche Speculation haben wir auch dem parjſer
Stadtrath empfohlen, welcher ſtets für die Einwohnerſchaft
väterlich beſorgt iſt. Die Stadt Paris iſt reich. Könnte ſie nicht einige Kapitalien nutzbringend anlegen, indem ſie in jedem Quartier ein als Muſter dienendes Gemeinſchaftshaus gründete. Erſtlich würde die Hoffnung, gegen einen mäßigen Preis darin zugelaſſen zu werden, einen löblichen Wetteifer unter den Arbeitern erwecken, und dann würden dieſe hier die erſten Grundſätze der Verbrüderung lernen.
Nun noch ein Wort herzlichen Dankes an die bekannten


