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Erſter Theil.
Der ſchwarze Panther von Java.
Erſtes Kapitel.
Der Unterhändler.
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Einige Tage waren verfloſſen ſeit dem Brand der Fabrik Hardy's. Der Verlauf unſerer Geſchichte führt uns wieder in die Clovisſtraße in das Haus, wo Rodin ſein Abſteig⸗ quartier hatte und wo Roſe Pompon die Wohnung ihres Freundes Philemon unbedenklich als die ihrige betrachtete. Es war gegen Mittag. Roſe Pompon, allein in dem Zimmer des noch immer abweſtäden Studenten, frühſtückte heiteren Sinnes neben ihrem Feuer. Aber welch ſonderbares Frühſtück! welch ſeltſames Feuer! welch wunderliches Zimmer!
Man ſtelle ſich ein ziemlich großes Gemach vor, welches ſein Licht durch zwei Fenſter ohne Vorhänge erhielt, da der Bewohner mit der Ausſicht auf ein unbebautes Feld keine
neugierigen Blicke zu fürchten hatte. Eine Seite des Zimmers
diente als Aufbewahrungsort für die Kleider. Dort ſah man
an einem Kleiderrechen die ſchmucke Abladertracht Roſe Pom⸗
pon's hängen und daneben die Bootsjacke und die weiten
Matroſenbeinkleider Philemons, hübſch getheert, ſo daß man,
beim Element! glauben mußte, der unerſchrockene Seemann
habe im Maſtkorb einer Fregatte die Reiſe um die Welt vI. 1


