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berein, ſah ſich um, eilte auf Jakob zu und ſagte ihm einige Worte ins Ohr. Jakob lachte laut auf und rief: „Mich? Welcher Narrenſtreich!“
Der Kellner ſagte ihm einige weitere Worte ins Ohr. Lieg⸗ ganznackt nahm eine beſorgliche Miene an und erwiederte: „Gutz ich komme.“ Er ging nach der Thür.
„Was gibt's denn, Jakob?“ fragte die Königin Bacchanal verwundert.
„Ich komme gleich wieder. Laßt jemand an meine Stelle treten und tanzt fort.“ Mit dieſen Worten eilte er hinaus.
„Das iſt etwas, was nicht auf dem Zettel ſteht,“ bemerkte Dumvulin. „Aber, er kommt wieder.“
„So iſt's,“ erwiederte Cephiſe. Und dem Erſatzmann Ja⸗ kob's rief ſie zu: „Jetzt der Cavalier allein!“ Der Tanz ging fort. Nach einigen Augenblicken faßte Nini Moulin mit der rechten Hand Roſe Pompon und mit der linken die Königin Bacchanal, um ſich zwiſchen beiden zu ſchaukeln. In dieſer Figur war er zum Todtlachen. Aber⸗ mals ging die Thür auf, und der Kellner eilte mit beſtürzter Miene auf Cephiſe zu und ſagte ihr etwas ins Ohr, wie vorher ihrem Liebhaber. Die Königin Bacchanal ward bleich, ſtieß einen durchdringenden Schrei aus und eilte aus der Mitte der erſtaunten Gäſte zur Thür hinaus.
Viertes Kapitel.
Als die Königin Bacchanal hinter dem Kellner her unten an die Treppe gekommen war, ſah ſie vor der Thür einen Miethwagen halten und in demſelben ihren Liebhaber mit einem unbekannten Mann ſitzen. Dieſer Unbekannte war ener von den Vieren, welche zwei Stunden vorher vor dem
Haus beiſammen eſtanden hatten. Bei Pävchens ſuen geſt hatten ei der Ankunft des
„Ich gebe Ihnen eine Viertelſtunde Zeit; das iſt Alles, was
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aus, zog ſeine Uhr und fägte zu Jakob:


