Teil eines Werkes 
3. Band (1844)
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„Wegen eines, übrigens unbedeutenden politiſchen Verge⸗ hens,“ ſagte der Beamte.

„O, das iſt zu viel! Alles kommt auf einmal über mich!“ jammerte der alte Kriegsmann, auf einen Stuhl niederſin⸗ kend und ſein Geſicht mit den Händen bedeckend.

Nach einem herzzerreißenden Abſchied, bei welchem Fran⸗ eisca, trotz ihren Beängſtigungen, ihrem dem Abbé Dubvis gelei⸗ ½ ſteten Schwur treu blieb, weigerte ſich Dagobert, ſeiner Frau zu folgen und vor dem Procurator als Zeuge wider ſie auf⸗ 3 zutreten. Erſchöpft von ſo vielen Erſchütterungen, ſtützte

er die Arme auf einen Tiſch und rief: „Geſtern — — hatte ich bei mir — mein Weib — meinen Sohn — — meine zwei armen Waiſen — — und jetzt — — allein — — allein!“

Sanft und ſchüchtern ließ ſich hinter ihm eine Stimme vernehmen: „Herr Bandoin — — ich bin da — — Wenn Sie es erlauben, werd' ich Sie bedienen. Ich bleibe bei 1— Ihnen.“

Es war die Stimme der Mayeux.

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