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₰. Erſter Theil. Das Hötel von Saint Dizier.
* Erſtes Kapitel.
Die Feſuitin.
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WDaährend die erzählten Auftritte in der von Fräulein von Cardoville bewohnten Pompadour⸗Rotunde ſtattfanden, gingen andere Dinge in dem großen Hötel vor, welches die Fürſtin
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von St. Dizier inne hatte.
Die Zierlichkeit und Pracht im Gartenpavillon ſtanden in ſonderbarem Gegenſatz zu dem düſteren Innern des Hötels, deſſen erſtes Stockwerk die Fürſtin bewohnte. Das Erdge⸗ ſchoß war nur zu Feſtlichkeiten geeignet, und ſeit langer Zeit hatte die Frau von St. Dizier ſolchem irdiſchen Glanz ent⸗ ſagt. Die ernſten Mienen ihrer durchgängig bejahrten und ſchwarz gekleideten Diener, das tiefe Schweigen, welches in ihrer Wohnung herrſchte, wo man ſo zu ſagen nur leiſe ſprach, die faſt mönchiſche Regelmäßigkeit, auf welche man in dieſem weitläufigen Hauſe ieß, verliehen der Umgebung der Fürſtin ein düſteres ſtrenges Gepräge. S
Ein angeſehener Mann, der großen Muth mit ſelte Unabhängigkeit des Geiſtes verband, ſagte von der von St. Dizier, (welcher Adriana von Cardoville Schlacht liefern wollte): „Um nicht die Frau von St.
ur Feindin zu bekommen, habe ich, der ich weder alb⸗


