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— wie — wir mit einander — bekannt — wurden, — Herr Ru⸗ dolph — und — an die — Fauſiſchläge — aber — dieſer Meſſer⸗ ſtoß — iſt auch gut. — Ich habe das Meſſer gebraucht — und ſterbe durch — ein Meſſer. — Es iſt ganz — recht.“
Dann holte er noch einmal tief Athem und ließ den Kopf zu⸗ rückſi nken. Er verſchied.
Draußen hörte man Pferdegetrappel und Wagengeraſſel; der Wagen Rudolphs war dem Murphs und Davids begegnet, die ebenfalls früher abgefahren waren, als beſtimmt geweſen.
David und der Squire traten ein.
„David,“ ſagte Rudolph, indem er ſeine Thränen abtrocknete und auf den Chourineur zeigte, „iſt keine Hoffnung?“
„Keine, königl. Hoheit,“ ſagte der Arzt nach kurzer Unter⸗ ſuchung.
Während dieſer Minute war eine ſchreckliche ſtumme Scene zwiſchen Marien und der Wirthin „vom weißen Kaninchen“ erfolgt, die Rudolph nicht bemerkt hatte.
Als der Chourineur halblaut den Namen der Nachtigall aus⸗ geſprochen, hatte jene Wirthin raſch emporgeſehen und die Nachtigall erblickt.
Die ſchreckliche Fran hatte bereits Rudolph erkannt; man nannte ihn „gnädigſter Herr, königl. Hoheit“, — er nannte die Nachtigall ſeine Tochter; — eine ſolche Verwandlung ging über die Begriffe der Frau, welche ihr ehemaliges Opfer unverwandt anſtierte.
Marie ſtand bleich und unbeweglich da und ſchien durch dieſen Blick gleichſam feſtgebannt zu ſein.
Der Tod des Chourineurs und das unerwartete Erſcheinen
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