Teil eines Werkes 
2. Band (1843)
Entstehung
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da, das ihm Aufnahme in dem „Hospital der guten Armen“ ver⸗ ſchaffen wird. Er giebt 4500 Franes und iſt dann lebensläng⸗ lich verſorgt; es iſt bereits Alles abgemacht. Ich denke, dies wird beſſer ſein. Er ſichert ſich auf dieſe Weiſe Obdach und Unterhalt für den Reſt ſeines Lebens und — braucht nur an die Reue und Buße zu denken. Ich bedaure, ihn nicht ſogleich dahin gebracht und ihm eine Summe Geld gegeben zu haben, die vergendet oder geſtohlen werden konnte, — aber mir graute ſo vor dem Men⸗ ſchen, daß ich vor allem ihn forthaben wollte. — Machen Sie ihm alſo den Antrag und bringen Sie ihn in das Armenhaus. Weigert er ſich, ſo ſprechen wir weiter davon. Sie gehen alſo zu ihm?“

„Ich würde Ihnen mit Vergnügen den Gefallen thun, wie Sie es nennen, Herr Rudolph, aber ich weiß nicht, ob ich werde Zeit haben. Murph hat mich für Jemanden engagirt, der mir täglich vier Franes giebt.“

Rudolph fah den Chvurineur mit Erſtaunen an.

„Und Ihr Laden? Ihr Haus?“

„Herr Rudolph, halten Sie einen armen Teufel nicht zum Narren. Sie haben ſich mit dem Prüfen, wie Sie es nennen, ſchon Spaß genug gemacht. Ihr Haus und Ihr Laden iſt wie⸗ der daſſelbe Lied. Sie dachten: wir wollen doch ſehen, ob der Eſel von Chvurinenr ſo dumm iſt und ſich einbildet — Herr Ru⸗ dolph, Sie ſind ein Spaßvogel. —“

„Hane ich Ihnen nicht ſo eben auseinandergeſetzt —2“

„Um die Sache wahrſcheinlicher zu machen. Ich kenne das und bin nicht ſo dumm. —“

„Aber, Freund, Sie ſind ganz irre.“

„Nein, nein, gnädigſter Herr. — Wir wollen lieber vom