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Schönes Haus — ſchöner Laden! Alles
„Ja, Herr Rudolph.
— Ich werde nun auch ſauber ſein, denn Herr
ſauber und nett! Franes verdienen laſſen, — vier
Murph will mich täglich vier Franes!“
„Ich habe Ihnen einen noch beſſern Vorſchlag zu machen, Freund.“
„Noch beſſer, nehmen Sie mir's ni — Vier Franes täglich habe Ihnen einen noch beſſern Vorſchlag zu machen, was darin iſt, der
cht übel, — das möchte ſchwer ſein. 4
„Ich ich; denn das Haus hier mit Allem,
ſage Thaler, die ſich hier in dem Portefeuille befin⸗
Laden und tauſend den, ſind Ihr Eigenthum.“
Der Chourineur lächelte etwas dumm, drückte ſeinen lang⸗ en den Knieen breit und verſtand nicht,
haarigen Caſtorhut zwiſch orte deutlich genug
was Rudolph zu ihm ſagte, obgleich die W waren. —
Rudolph fuhr dagegen freundlich fort:
„Ich begreife Ihre Ueberraſchung, aber ich Haus und das Geld ſind Ihr Eigenthum.“
Der Chourineur wurde jetzt feuerroth, ſtrich mit ſeiner ſchwie⸗ ligen Hand über die Stirn, auf die ihm der Schweiß trat, und ſtotterte mit unſicherer Stimme:
„Das heißt —, das heißt — mein Eigenthum — hr Eigenthum, weil ich Ihnen alles dies gebe.
wiederhole es, das
.
„Ja — 3 Verſtehen Sie? — Ich gebe es Ihnen.“ Chourineur rückte auf dem Stuhle hin und her, kratzte
Der ſich hinter den Ohren, ſchlug die Augen nieder und antwortete nicht. — Er verlor den Faden ſeiner Gedanken, — hörte vollkom⸗ men deutlich, was Rudolph ſagte, — aber gerade deshalb konnte


