Teil eines Werkes 
1. Band (1844)
Entstehung
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Ketten ſchienen ihnen ſeitdem weniger ſchwer, ihre Arbeit weniger drückend. David war ihr Abgott! Ein Jahr verfloß in dieſer Art. Unter den ſchönſten Sclavinnen der Pflanzung bemerkte man eine junge, 15 Jahr alte Meſtize, Namens Cecily. Herr Willis empfand für die junge Selavin eine Art Sultanslaune und wurde zum erſtenmale in ſeinem Leben vielleicht zurückgewieſen, ſtieß auf einen hartnäckigen Widerſtand. Cecilh liebte . liebte Dabid, der ſie während der letzten Krankheit mit einer aufopfernden Thätigkeit gepflegt und gerettet hatte. Die zarteſte, keuſcheſte Liebe zahlte David die Schuld der Dankbarkeit. David hatte ein zu zartes Gefühl, um von ſeinem Glück zu ſprechen, bevor er im Stande war, die Geliebte zu heirathen; er wartete, bis Cecily das 46. Jahr zurückgelegt haben würde. Willis, der von dieſer Liebe nichts wußte, hatte Cecilh gewählt, doch dieſe kam weinend zu Dabid, um ihm die rohen Verſuche des Herrn zu erzählen, denen ſie kaum entkommen war, David tröſtete ſie und ging augenblicklich zu Willis, um Cecilh von ihm zur Frau zu begehren.

Teufel! mein lieber Murphich fürchte, bei⸗ nah die Antwort des amerikaniſchen Sultans zu erra⸗ then er ſchlug die Bitte ab?

Er ſchlug ſie ab. Er fände allein Geſchmack an Cecily und hätte nie von einer Selavin eine Weigerung gehört, und von dieſer wollte er ſie am wenigſten hören. Daovid ſolle ſich boch eine andere Frau wählen, es ſeien auf der Pflanzung wenigſtens noch zehn eben ſo hübſche Meſtizen wie Cecily. David ſprach von ſeiner Li die Cecilh ſeit langer Zeit theile, der Pflanzer die Achßfn. David beſtand auf ſeiner Vitte, ah

Geß jiſſe von Paris. 1. 20

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