Teil eines Werkes 
1. Band (1844)
Entstehung
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aus Rache, daß Du Würmer geſucht haſt, um ſie zufangen! Ich erinnere mich deſſen noch recht gut, weil es mir ungerecht ſchien als ob es mir Ver⸗ gnügen gemacht hätte, Würmer zu ſuchen!

Oh! das Weib! einem armen, kleinen Kinde die Zähne auszureißen! rief der Meſſermann mit ver⸗ doppelter Wuth.

Kann man es noch ſehen? ſagte Marienblume, indem ſie lächelnd ihren roſigen Mund öffnete, und zwei Reihen kleiner, weißer Zähne zeigte.

War es Sorgloſigkeit, Vergeſſenheit oder angeborner Edelmuth, Rudolph hatte in der ganzen Erzählung von Marienblume kein Wort des Haſſes, keine Verwün⸗ ſchung gegen das Weib gehört, das ſie bis auf's Blut gepeinigt hatte.

Und was thateſt Du? fragte der Meſſermann nach einer Weile.

Ich hatte damit genug. Am andern Morgen, ſtatt nach Regenwürmern zu gehen, lief ich nach der Seite des Pantheon zu dabon. Ich in den ganzen Tag in einer Richtung fortgelaufen, ſo gr. Furcht hatte ich

vor der Eule. Ich würde gern bis an e der Welt gelaufen ſein, um ihr nicht wieder in die u fallen. 4 Als ich in unbekannte Stadttheile 9 war, ſah ich Niemand, den ich hätte um Almoſen a en

önnen, ich würde es auch nicht gewagt haber

cht ſchlief ich auf einem Holzhofe, unter einem H.

der Hunger verzehrte mich faſt, ich verſuchte ei

inde zu eſſen, um meinen Huyger zu ſtillen

ate nicht; ich vermochte nur efStück Birken Peil es die zarteſte war. h