Teil eines Werkes 
1. Band (1844)
Entstehung
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ihn ihr vor der Naſe entzwei.

Bravo, mein Kind!

Ich eſſe zwei . .

Braviſſimo! Es lebe die Charte!

Tauſend! ich fand das ganz hübſch, da ſah es eine Drangenhändlerin, die ſogleich der Einäugigen zuruft:

He da! Eule! das Luder frißt Dir Dein Vermögen auf!

Donnerwetter! das wird heiß werden ſagte der Meſſermann, den das Alles beſonders zu intereſſiren ſchien.

Armes Kind! welcher Schreck, als die Eule es

bemerkte, nicht!?

Wie haſt Du Dich herausgeredet, mein Kind? fragte Rudolph, der den Gang der Erzählung mit eben ſo großer Theilnahme verfolgte wie der Meſſermann.

Ach Gott! das war ſchwer; aber es war wenig⸗ ſtens komiſch ſagte Marienblume lächelnd, daß die Eule, obgleich ſie wüthend war, mich ihren Gerſten⸗ zucker eſſen zu ſehen, ihre Pfanne nicht verlaſſen konnte, weil ihre Fiſche grade im Sieden waren.

Ah! . ah! .. das iſt wahr! das iſt eine ſonder⸗

bare Lage! rief der Meſſermann, indem er laut

auflachte.

Marienblume fuhr fort:

Wahrhaftig! wenn ich an die Schläge dachte, die mich erwarteten, ſagte ich mir: Schlimm genug! ich werde nicht mehr Schläge für ein Stück bekommen, als für drei. So nehme ich ein drittes und eh' ſch es eſſe, als die Eule mir von Weitem mit der großen eiſernen Gabel drohte, zeige ich ihr den Gerſtenzucker und

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Bravo, meine Tochter! das iſt 3 Erklär