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mann zitterte.
die wir vorhin beſchrieben haben, — nämlich der Leichen⸗
und wy hinab zog — wandte ſich zu der
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Als ſie in die Schenke traten, legte der Meſſerman eine ſeiner rauhen Hände auf Rudolph's Schulter und rief⸗
— Reſpect vor dem Meiſter des Meſſermann's! Jn Freunde, der hat mich bezwungen, was ſich die zu Herzen nehmen mögen, die bielleicht Luſt haben, ſich die Rippen im Leibe zerbrechen zu laſſen. Nun wird auch der Schulmeiſter ſeinen⸗ Meiſter finden, ich ſtehe dafür und habe große Luſt darauf zu wetten!
Bei dieſen Worten blickten Alle, von der Wirthin bis zum letzten Gaſt der⸗Peune mit einer heiligen Scheu auf den Beſieger des Meſſernnnes.
Einige zogen ihre Gläſer und Kannen bis an's Ende des Tiſches zurück und beeilten ſich Rudolph Platz zu machen, für den Fall, daß er ſich neben ſie ſetzen wollte. Andre näherten ſich dem Meſſermann, um von ihm mehr von dem Unbekannten zu hören, der ſo ſiegreich in „der Welt“ aufgetreten war. Die Wirthin ſelbſt hatte Ru⸗ dolph mit ihrem freundlichſten Lächeln begrüßt, ja, ſie hatte ſich herabgelaſſen — was in der Geſchichte des weißen Kaninchens ganz unerhört war — aufzuſtehen, um ſelbſt Rudolph's Befehle zu holen und zu fragen, womit ſie ſeiner Geſellſchaft dienen könne. Solche Auf⸗ merkſamkeit hatte ſie ſelbſt nicht dem Schulmeiſter, dem ſchrecklichen Böſewicht erzeigt, vor dem ſogar der Meſſer⸗
Einer der beiden verdächtig ausſehenden Männer,
blaſſe, der ſtets ſeine linke Hand zu verbergen ſuchte,
ſt eine alte, griechiſche Mütze bis zu


