Teil eines Werkes 
1. Band (1858)
Entstehung
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bäumend, ſo daß die Funken unter ihrem Eiſenbe⸗

Sie können ſich rühmen, Bachelard, mir eine tüchtige Angſt eingejagt zu haben, ſagte die Magd, ich zittere noch am ganzen Leibe; ich ſah Sie be⸗ reits unter den Hufen der Pferde.

Apropos, Juliette, kommt Ihnen das nicht ſehr ſonderbar vor?

Was 2 *

Dieſer Herr von Luxeuil, der im zweiten Stock wohnt und ſo ſchöne Thiere beſitzt, iſt ſelbſt einer der ſchönſten Männer, die man ſehen kann.

Nun ja!

Unſere Prinzipalin ihrerſeits iſt hübſch wie ein Liebesgott.

Und dann?

Wie kommt es, daß der ſöne Mann, der ſeit zwei Monaten hier wohnt unk, wenn er ausgeht, täglich zu Pferd, zu Wagen oder zu Fuß an unſerer Bude vorbeikommt, wie kommt es, ſage ich, daß dieſer Zierbengel nie, ja gar nie auch nur einen einzigen Blick auf unſere Prinzipalin wirft, die mir doch verdammt würdig ſcheint, Hie Augen der Vorübergehenden auf ſich zu ziehen? Das ſcheint mir verdächtig. . . und ich

Ei Sie garſtiger Menſch, Sie ſind alſo nicht blos bis zum Wahnwitz naſeweiß, ſondern auch ein Spion?

ch 2

Wie können Sie wiſſen, daß dieſer Herr nie⸗ mals Madame anſieht, wenn er an der Bude vor⸗