Teil eines Werkes 
5. Band (1856)
Entstehung
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nützt der ganzen Welt und dem Ackerbau, das, und wem haben wir's zu verdanken . . . Ihrem braven und würdigen Vater, Herr Maurice!“

„Ach, Jeane!“ ſagte Maurice halblaut zu der jungen Frau, „wenn ich meinen Vater beerbt . . . wäre dieſes auf eine ſo kluge und bewundernswür⸗ dig fruchtbare Weiſe verwendete Geld in Orgien ver⸗ ſchleudert worden . . . Erinnerſt Du Dich der Worte unſeres theuren Meiſters: Es iſt ein Verbrechen, mit unfruchtbar verſchwenderiſcher Hand ein väter⸗ liches Erbgut zu verſchleudern, das ein ſo mächtiger Hebel . . . für das Gute unſerer Nebenmenſchen wer⸗ den kain

„Ach, Herr Maurice,“ verſetzte der Alte, „wo gehen Sie denn bei dieſem Schnee hin? Der Schnee trägt und Sie haben Gebirgsfüße . . . ich weiß es. Aber Sie müſſen ſich wenigſtens vorſehen . . . An Orten, die vor dem Nordwind geſchützt ſind und wo der Schnee friſch gefallen, deßhalb auch noch nicht gefroren iſt, werden Sie wie in einer Torfgrube un⸗ terſinken ..5

„Jeane und ich haben oft Spaziergänge im Win⸗ ter über die Berge gemacht und begehen deßhalb keine Unklugheit . . . Wir wollten bis zur Sennhütte hinaufgehen . . . da wir vergeſſen, daß es Sonntag iſt und daß Ihr in die Meſſe gehen würdet .. . aber wir werden Feuer droben bei Euch finden, nicht wahr?“

„O ja, Herr Maurice, ein gutes Feuer, das Sie erwärmen ſoll . . . Der Schlüſſel zur Thüre der Senyhütte iſt . . . Sie wiſſen wo. . . wenn Sie es nicht vergeſſen haben?“