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gekehrt, meine Freunde,“ antwortete Maurice, „und wir werden dieſe lieben Berge nicht mehr verlaſſen..“
„Ach, das iſt ſchön . . . das iſt ſchön, Herr Maurice,“ verſetzte der Alte, „Ihr verſtorbener Herr Vater . . . der unſer guter Herr ſo viele Jahre lang war, ſagte uns, daß Sie immer auf der Ackerbau⸗ ſchule des Morillon Ihren Platz haben werden . und daß Sie früher oder ſpäter .. . als ein verſchwen⸗ deriſcher Sohn dahin zurückkehren würden . . . Ja, ja, die Jugend muß einmal ein Ende nehmen . . .“
„Die unſrige hat ihr Ende genommen ... guter Vater,“ verſetzte Jeane lächelnd, „wir ſind, ohne daß es den Schein hat, ebenſo alt geworden, als Ihr, die Ihr ſo ſchöne weiße Haare habt. Und wo iſt denn Eure Tochter oſette, dies ausgezeichnete Geſchöpf? . . .
„Der verſtorbene Herr Dumitii hat ſie als Weißzeugverwalterin auf der Ackerbauſchule angeſtellt
zum Lohne für ihre Anhänglichkeit an Ihre brave und gute Mutter, Herr Maurice. Die arme Joſette! ſie erinnert ſich noch immer, daß die Thurm⸗ eulen und die Hofhunde auf dem Morillon krächzten und ein Todtengeheul anſchlugen . . . als unſere Herrſchaft das Haus verließ . . . Und nun ſehen Sie mal, wie gut ſie prophezeit! . . . Zwei Monate nach ihrer Abreiſe ſtarb unſere arme Madame in Paris. .. und Ihr würdiger Vater ſtarb hier acht⸗ zehn Monate nach ſeiner Fräu . . .“
„Aber Gott ſei Dank, er wird ewig leben in dem Andenken der guten Leute . . . zum Dank für das Gute, das er gethan,“ verſetzte Maurice. „Die


