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dern Hand eines der Piſtolen, deſſen Mündung er Mauricen entgegen hält.
Dieſer entwaffnet den Notar, ergreift ihn am Halſe, wirft ihn nieder und ſchon will er die Hand in die Schieblade tauchen, um dort den nachgemach⸗ ten Brief zu ſuchen und ſich deſſelben zu bemächtigen, als die Schreiber des Bureaus, welche auf das hef⸗ tige Läuten, das ſie hörten, bereits eine Gefahr für ihren Patron vermuthend, über die Geheimtreppe in das Zimmer ſtürzen: ſie dringen gerade in dem Augen⸗ blicke herein, als Maurice aufs Gerathewohl ſich mehrerer Papiere bemächtigen wollte, unter denen er das Beweispapier zu finden hoffte, das er vernichten wollte. Getäuſcht durch dieſe Bewegung und wiſſend, daß dieſe Schieblade des Schreibtiſches Bankbillets enthalte, riefen die Schreiber und Herr Thibaut, welche alle glaubten, der Familienſohn wolle Werth⸗ papiere entwenden:
„Packt den Dieb . packt ihn!“
Die herculiſche Statur Mauricens imponirt ihnen jedoch und ſie zögern ſich ihm zu nähern. Er macht ſich ihre Unentſchiedenheit zu Nutzen, hebt das der Hand des Notars entfallene Piſtol auf, droht ihnen mit dieſer Waffe und ermöglicht ſo ſeinen Rückzug nach dem Corridor, indem er ſie im Reſpect hält und zu ihnen ſagt:
„Dem erſten, der einen Schritt no kommt, zerſchmettere ich das Hirn!“
Und indem er raſch hinausgeht und das Cabinet von Außen verriegelt, ſchließt Maurice die Schreiber und ihren Patron ein, gelangt mit zwei Schritten in
das Bureau, ſteigt raſch die Treppe hinab, ſpringt


