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ſollte. Ich hatte den jungen Mann trotz des Unter⸗ ſchiedes im Alter und meines geringen Geſchmacks für neue Bekanntſchaften aufs beſte aufgenommen, ſeine Urſprünglichkeit, die Natürlichkeit ſeines Beneh⸗ mens flößte mir ziemlich viele Sympathie ein. Auch hatte das Souper, das ich geſtern gab, haupt⸗ ſächlich den Zweck, Herrn Maurice Dumirail dem Aufnahmecomité unſeres Club vorzuſtellen. Anfangs ging Alles gut .. . aber, durch eine Inpertinenz von Frau von Hansfeld mit vollem Rechte mich verletzt fühlend, habe ich . . .“
Herr von Otremont, welcher zu weit gegangen zu ſein fürchtete, hielt einen Augenblick inne und fuhr dann fort:
„. .. Eine Inpertinenz von Herrn Maurice Dumirail, welchen der Wein etwas aufgeregt, hatte mich verletzt; wir tauſchten ſehr lebhafte Worte aus: zuletzt drohte er mir mit Ohrfeigen; ich antwortete ihm darauf, indem ich ihm die Serviette ins Geſicht warf. .. Das ſind die Urſachen dieſes unglücklichen Duells . . . das unvermeidlich, wie Sie ſehen, was mir jetzt doppelt leid thut, da Sie den jungen Mann ſo innig in Ihr Herz geſchloſſen; aber Sie werden mir zugeben, mein lieber Delmare, die grobe Belei⸗ digung fordert unerbittlich eine Genugthuung mit den Waffen in der Hand.“
XXRIX.
Charles Delmare hatte die Worte, welche Herrn von Otremont entſchlüpft und beinahe ebenſo raſch


