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eine ſchwache Idee von der Anhänglichkeit geben, die ich aus tauſend Gründen für Maurice Dumirail beſitze.“
„Ach! . . . das iſt ſchlimm! . . ..
„Richard . . . dieſer junge Mann, ich liebe ihn, wie einen Sohn!“
„Verwünſcht! Sie können ſich nicht vorſtellen, wie mich das, was Sie mir mittheilen, untröſtlich macht!“ .
„Gerade wegen Maurice Dumirails wollte ich mich an Ihre alte Freundſchaft wenden, mein lieber ſichard, um von Ihnen gewiſſe Auskünfte zu erhal⸗ ten
„Mein Freund,“ antw err von Otremont nach einer Pauſe in gerührtei Tone „Ich muß Ihnen zuvörderſt . . . zu meinem unausſprechlichen Bedauern .. . erklären .. ., daß ich von Herrn Mau⸗ rice Dumirail ſo gröblich und öffentlich inſultirt wurde . . . daß es unmöglich . . . Sie verſtehen mich . . . abſolut unmöglich iſt. . . daß dieſes Duell nicht ſtattfinden ſollte; jede andere Genugthuung, welcher Art ſie auch ſei, würde mir nicht genügen: in dieſem Augenblicke, in welchem ich mit Ihnen ſpreche, berathen ſich meine Zeugen mit denen des jungen Mannes . . .“
Charles Delmare kannte die mißtrauiſche Empfind⸗ lichkeit ſeines alten Freundes, und überzeugt, daß dieſer das Duell als abſolut unvermeidlich betrachte, verſetzte er in ruhigem Tone:
„Ich kenne die traurigen Forderungen des Ehren⸗ punctes . . . mein lieber Richard . . . ich denke deß⸗


