Teil eines Werkes 
4. Band (1856)
Entstehung
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verdanke ihm die Wiſſenſchaft, das Vergnügen zu ge⸗ nießen, ohne mich wie ſo viele andere thöricht zu ruiniren. Endlich verdanke ich Ihnen, daß ich viel⸗ leicht zwei⸗ oder dreimal dem Tode entging.“

„Iſt das ein Scherz, mein lieber Richard?“

„Keineswegs . . . Erinnern Sie ſich doch, daß einer der erſten Rathſchläge, den Sie mir gaben, als ich ganz friſch von dem Schloſſe Otremont hier landete, der war, augenblicklich Fechtunterricht zu neh⸗ men .

„Nun?“

„Nun, mein lieber Delmare, ich bin einer der erſten Fechter von Paris geworden; und da ich in meiner Jugend ſehr kitzlich im Punkt der Ehre war, wäre ich wahrſcheinlich ohne meine Gewandtheit als Fechter ſchon erlegen. Ich habe außerdem immer den Grundſatz von Ihnen befolgt: Die Fechtkunſt muß uns, indem ſie uns das Bewußtſein der Ueber⸗ legenheit in den Waffen gibt, ſcrupulöſer in dem machen, was Andere beleidigen, und verſöhnlicher in Bezug auf das, was uns beleidigen kanp“..“

„Allerdings, denn ohne dieſe edle Mäßigung kann der in der Fechtkunſt Erfahrene unwürdigen ..

ja ſcheußlichen Mißbrauch von ſeiner Ueberlegenheit

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machen . .

„Ich habe mir, Dank meiner Treue gegen Ihre Vorſchriften, keinen Vorwurf in dieſer Richtung zu machen, mein lieber Delmare; denn wenn ich, zu meinem großen Bedauern, wie man ſagt in mehreren Duells . . eine unglückliche Hand hatte . . . ſo habe ich jene wenigſtens nicht hervorgerufen. Ich habe ſtets wie ein Ehrenmann Alles gethan, um ſie Sue, die Familienſöhne. IW. 8