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XXXV.
Herr Dumirail fuhr nach einer kurzen Pauſe mit Nachdruck fort:
„Sprechen wir in dieſem Augenblicke nicht von dieſem Delmare . . . ich würde meine Kaltblütigkeit verlieren . . . ich will vergeſſen, meine liebe Julie, daß Du auf beinahe thörichte Weiſe das Unrecht von Maurice übertreibend, im Begriffe ſtandeſt, die⸗ ſen Delmare aufzufordern, wieder zu uns zu kommen, um zu ſeinem Rathe Deine Zuflucht zu nehmen; wenn man die Undankbarkeit Jeanes gegen uns ent⸗ ſchuldigen könnte, ſo wäre es nur in ſo fern möglich, als es für ſie wirklich furchtbar ſein müßte, ſich dem Mörder ihres Vaters bei uns gegenüber zu ſehen; aber dieſe Befürchtung war für dieſe Undankbare, wie Du mir ſagteſt, nur der Vorwand, um uns zu verlaſſen. Ich erinnere mich Mauricens Eiferſucht wegen Alberts, als dieſer nach dem Morillon kam; und ich ſehe nun, daß ſie damals nur zu ge⸗ rechtfertigt war . . Die Heirathsprojecte ſind alſo Gott ſei Dank vernichtet. Mademoiſelle Jeane wollte ſich zu meiner Schweſter zurückiehen, es ſei; gleich und gleich geſellt ſich gern: Mademoiſelle Jeane mag da bleiben, wo ſie iſt, ich werde ihr bis zu ihrer


