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„Der alte Herr hat zu mir geſagt: „„Herr Michel heirathet bald . . .““
„Dieſer Fremde weiß, daß . . .“
„Daß Sie eine junge Arbeiterin aus Ihrer Werk⸗ ſtätte, Namens Camille, heirathen.“
„Was bedeutet Alles dies? fragte ſich der junge Mann wie verdutzt. „Das iſt unbegreiflich.“
Und er ſprach laut mit einer gewiſſen Ungeduld:
„Machen wir ein Ende: da dieſe Gegenſtände für mich beſtimmt ſind, ſo übergeben Sie mir dieſelben.“
„Ich kann nicht, mein Herr, ich habe meine Befehle. Ich ſoll dieſes Päckchen und dieſes Portrait nur in Ge⸗ genwart Ihrer Braut übergeben.“
„Meiner Braut?“
„Und einer andern Perſon, genannt Fran Ca⸗ therine.“
Ein Arbeiter ging in dieſem Augenblick vorüber und wandte ſich nach der Treppe des oberen Stockes. Ebenſo erſtaunt als ungeduldig gemacht durch die Zö⸗ gerungen und Antworten des Commiſſionärs, rief Michel:
„Jacques, wollen Sie Frau Catherine und Camille bitten, ſogleich zu mir herabzukommen.“
„Es ſoll auf der Stelle geſchehen, Herr Michel,“ antwortete der Handwerker.
XXII.
Von einer zunehmenden Gemüthsbewegung erfaßt
bei dem Gedanken, die Papiere, um die es ſich handelte, kommen von ſeiner Mutter, ſagte Michel zum Com⸗ miſſionär:
„Es ſcheint mir ganz ſonderbar, daß man ſo leicht⸗ ſinnig Jemand Familienpapiere anvertraut.“ „Mein Herr, ich bin decorirt . . .
„Es mag ſein. Doch der ſo genan über mich
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