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des Geiſtes zu dem tödtenden Cultus der bucoliſchen Freuden.“,
„Ha, ha, ha! ſehr gut! Bravo! Das iſt ſehr drollig!“
„Sehen Sie, das war ich,“ fügte Maurice, durch den doppelten Rauſch des Weins und des Beifalls ſeiner neuen Freunde überreizt, hinzu, „das war ich, leider! Aber jetzt, durch den magiſchen Einfluß von Paris metamorphoſirt, was bin ich jetzt? Und nun, morbleu! Meine Meiſter, ich bin klug und war ein Thor! vom Tölpel wurde ich ein vernünftiger Menſch! Jetzt ziehe ich, o Mirakel, das Vergnügen der Mühe, die Luſt der Arbeit, die Freude der Langeweile, das Gold den dicken Sous, das Leben dem Tode vor; Denn iſt dieſe tödtliche Monotonie meines Landlebens nicht bereits der Tod? . . . Und was iſt das Le⸗ ben ohne eine anbetungswürdige Geliebte, ohne den Glanz des Lurus, ohne ſchöne Pferde, die Oper, den Club, die Jagd, die feinen Soupers, die heiteren Freunde. Ich will um jeden Preis meine flam⸗ mende Jugend leuchten laſſen! Nein, bei Gott! ich will nicht damit warten, mein Vermögen heiter zu verzehren, bis mir die Zähne ausgefallen ſind! Und dann, Dank dem Wucher, ſein Erbe bei Lebzeiten ſeiner Eltern verzehren zu können, heißt das nicht, ſich vor der verbrecheriſchen Verſuchung ſchützen, ihren Tod herbei zu wünſchen? Ich trinke deshalb auf Ihr Wohl, meine Meiſter in der Lebekunſt. Ich ſagte in der Albernheit meiner Jugend: „Als Ar⸗ beiter bin ich geboren, als Arbeiter will ich ſterben...“ Heute ſage ich: „Lebemann bin ich, als Lebemann will ich ſterben!“


