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ſetzte Frau von Hansfeld, welche Richard d'Otremont noch nicht auf's Aeußerſte treiben wollte.
Einer der Gäſte, welcher aus der Bläſſe und Verzerrung der Züge des Amphitryon ahnte, daß ein Sturm nahe am Ausbruch ſei, ſuchte dem Ge⸗ ſpräche eine andere Wendung zu geben und ſagte:
„Man hat mir geſtern ein reizendes Wort von Duhamel citirt.“
„Laſſen Sie hören.“
„Sie kennen den ſchmutzigen Geiz ſeines Vaters?“
„Er iſt ſprüchwörtlich.“
„Eines Abends im vergangenen Winter begegnet Duhamel, bis an die Ohren in einen gefütterten Pelz⸗ rock gehüllt, bei einer furchtbaren Kälte ſeinem Vater, der ſo leicht wie gewöhnlich gekleidet war, nämlich in eine alte, kleine, abgeſchabte Redingote. Der gute Alte wirft einen ſchlauen Blick auf den Pelz ſeines Sohnes und ſagt: „„Welche Weichlichkeit! in Dei⸗ nem Alter nicht mal die Kälte ertragen zu können,
während ich ihr unerſchrocken trotze. Ich habe deß⸗
halb auch eine eiſerne Geſundheit,““ fügte der gute Alte, ſich auf die Bruſt ſchlagend, hinzu, „„ich habe einen Kaſten, um hundert Jahre leben zu können!““ — „„Sie wiſſen mir nur unangenehme Dinge zu ſagen!““ antwortete Duhamel in mit⸗ leidigem Tone auf dieſe Drohung langer väterlicher Lebensdauer.“
„Das Wort iſt entzückend!“ ſagten die Gäſte, über dieſen abſcheulichen Scherz lachend, der übrigens ſehr bekannt iſt.
„Ich, meine Herren, ziehe das Wort des Mar⸗ quis von Stopford, des älteſten Sohns des Herzogs


