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beneideten Elegants . . . an meinem Wagenſchlag und wir plaudern vertraulich.. ſehr vertraulich. . .“
„Ah! wie ſtolz . . . wie glücklich wäre ich . . . ſo vor allen Augen von Ihnen ausgezeichnet zu ein! . . .“ erwiederte Maurice, immer mehr einer unüberwindlichen Hinreißung nachgebend. „Nicht ich würde mehr beneiden . . . ich würde Neid er⸗
egen
„Können Sie mir endlich einen von Ihren
Abenden weihen, ſo ſpeiſen Sie bei mir in trefflicher Geſellſchaft zu Mittag . . . und wir gehen mit ein⸗ ander in die große Oper oder zu den Italienern ... Ich zähle auch auf einige Beſuche von Ihnen, wenn Ihnen das Wetter nicht erlaubt, zu reiten. Dies iſt im Ganzen, einige von den Umſtänden abhängige, kleine Details ausgenommen, mein Programm, lieber Maurice . . . Nehmen Sie es an?“
„Mit Freude .. . Oh! dieſes Leben ſo zwiſchen meiner Braut, meiner Mutter und Ihnen, meiner Schweſter . . . getheilt . . . dieſes Leben abwechſelnd erfüllt vom Studium, und von Zerſtreuungen, ge⸗ ſchmackvollen Vergnügungen, iſt es nicht das Ideal des Glückes . . . und dieſes Glück werde ich es nicht Ihnen zu danken haben?“
Einer von den Kammerdienern von Frau von Hansfeld trat in das Boudoir ein, nachdem er be⸗ ſcheiden angeklopft hatte, und meldete:
„Der Wagen der Frau Baronin.“
Nach dieſen Worten ging der Kammerdiener wieder ab.
„Schon fünf Uhr! . . iſt das glaublich! . . .


