Teil eines Werkes 
3. Band (1856)
Entstehung
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Gut es iſt abgemacht Ihr junger Mann wird in unſerm Clubb aufgenommen werden. Das iſt ein großes Glück! Um endlich die Ge⸗ legenheit zu haben, unſern Candidaten den Mitglie⸗ dern des Aufnahmsausſchuſſes vorzuſtellen, werden Sie dieſelben einladen, ſie und ihn, übermorgen im Café Anglais zu ſoupiren.

Wohl! ich verſtehe Ihren Gedanken, es handelt ſich darum, Ihren Provinzialen unter der goldenen Jugend von Paris zu lanciren.

Das iſt es, mein lieber Richard.

Eine Frage .. und, ich bitte, ſehen Sie keine Indiscretion darin.

Reden Sie.

Intereſſiren Sie ſich für dieſen Herrn, ſo brauche ich Ihnen nicht zu bemerken, daß unerfahren, wie ein junger Mann ſein muß, der vielleicht nie nach Paris gekommen iſt .

Nie er kommt ganz nagelneu, ganz friſch aus ſeinem Gebirge.

In dieſem Falle iſt viel zu wetten, daß, in un⸗ ſerer Geſellſchaft lancirt, Ihr junger Mann, iſt er ſehr reich . .. ſich ſo wie viele Andere zu Grunde richten wird.

Er darf ſich nicht ruiniren oder vielmehr erwiederte Frau von Hansfeld mit einem unbeſchreib⸗ lichen Ausdrucke,man darf meinem jungen Pro⸗ vinzialen nicht die Muße laſſen, ſich zu ruiniren.

Wie ſo?

Das hängt von Ihnen ab, mein lieber Richard.

Kann ich dieſen Herrn verhindern, ſich zu

runde zu richten? Sue, die Familienſöhne. II. 2