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XLIX.
In ſchmerzliche Gedanken verſunken, bemerkte Charles Delmare kaum die Gegenwart von Joſette, ſank auf einen Schemel der Küche, und ſagte tief niedergeſchlagen: „Seit drei Tagen konnte ich weder Madame Dumirail noch Maurice noch meine Tochter erſchauen!“
„Mein Charles, Muth . . .“ ſprach die Amme, welche ihre Stimme wieder zu befeſtigen ſuchte, „Du
bedarfſt des Muthes . . . Joſette, die mir für Dich dieſen Brief an Herrn Dumirail brachte, hat mir geſagt, was auf dem Morillon vorgeht . . . Sie reiſen nach Paris.“ .
„Wer dies?“
„Herr Maurice, ſeine Mutter und Deine Jeane.“
Sie reiſen
„In zwei Stunden . . .
„Ich mußte darauf gefaßt ſein, ich mußte auf dieſen neuen Schlag gefaßt ſein, und dennoch beugt er mich zu Boden,“ murmelte Charles Delmare. „Das Lvos iſt alſo geworfen . . . keine Hoff⸗ nung mehr . . ſie reiſen ab . . .“
„Ja, außer Herrn Dumirail begeben ſie ſich auf den Weg; ſie ſollen mit Extrapoſt im Wagen des Muscadin reiſen . . .“
„Ah! die Eitelkeit! . . die Eitelkeit! . . Vor⸗ geſtern noch tadelte Herr Dumirail ſeine Schweſt daß ſie ſo reiſe.“
„Das ganze Haus hat den Tod in der Seele; es ſcheint dieſen guten Leuten, mein armer Alter,
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