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ich ihm beweiſe, ſeine wunderbare Divination trüge nicht . . . und unſere Zärtlichkeit. .. Doch was ſoll ich beifügen? ... wozu das ſagen, was unſer unver⸗ gleichlicher Zauberer ohne Zweifel in unſerem Geiſte ſieſt?
„Ich leſe in der That klar darin, meine Couſine, ich leſe ſehr klar in Ihrem Geiſte,“ antwortete lang⸗ ſam San Privatv.
Der Wurf des Blickes von Albert, — ein, wenn man ſo ſagen darf, niedertauchender Blick, — wurde von Jeane beinahe phyſiſch empfunden; er ging ihr ins Herz. Sie fühlte ſich durchdrungen . . . ſie ſchauerte . . .
San Privato, der ſie mit einem ſchiefen Blicke beobachtete, fuhr fort:
„Ja, ich leſe ſo klar in Ihrem Geiſte, meine Couſine, und in dem Deinigen auch, lieber Maurice, daß ich Euch Beiden Eure geheimſten Eindrücke ſeit ge⸗ ſtern Abend ſagen könnte.“
„Seht doch den Dünkel dieſer Diplomaten!“ rief Maurice heiter. „Ah! Herr Wahrſager, Herr Wahr⸗ ſager! wie groß wäre Deine Verlegenheit, nähmen wir Dich beim Worte!“
„Maurice,“ ſagte raſch Jeane einer wachſenden Ban⸗ gigkeit preisgegeben, und das empfindend, was ein mit
einer gefährlichen Offenbarung bedrohter Schuldiger empfinden würde; „mein Freund, ſiehſt Du nicht, daß unſer Vetter über uns ſpottet. . . Auch bleiben wir, während wir plaudern, alle Augenblicke ſtehen; ſo werden wir nie vor Sonnenuntergang zur Tréſer Grotte kommen.“
„Meine Couſine, glauben Sie nicht, ich ſpott
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