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„Und mir dünkt es ſehr natürlich.“
„Nun, ich bitte! welches ſind die Laufbahnen, von denen mein Sohn durch ſeine Natur ausgeſchloſſen iſt?“
„Was weiß ich? es gibt mehrere.“
„Gut! . . bezeichne ſie wenigſtens genau.“
„Ich brauche Dir nicht zu ſagen, daß ich die Erſte bin, welche die guten Eigenſchaften dieſes vortrefflichen Maurice anerkannt; indeſſen, lieber Bruder, wirſt Du zugeſtehen . . und ich führe das als Beiſpiel an, weil es uns, wie man zu ſagen pflegt, vor der Naſe liegt . . . Du wirſt mir zugeſtehen, ſage ich, hätte es ſich Dein Sohn, was unmöglich iſt, einfallen ſſen zu
Madame San Privato unterbrach ſich, indem ſie ſich den Anſchein gab, als bewältigte ſie nur mit gro⸗ ßer Mühe einen heftigen Anfall von Heiterkeit, dem ſie aber alſo fortfahrend nachzugeben ſchien:
„Ich ſage . . . hätte es ſich . . dieſer arme Maurice.. ha! ha! ha!“ zufällig in den Kopf geſetzt . die diplomatiſche Laufbahn zu ergreifen . . . ha! ha! ha!“ und ſich ſtellend, als wäre ſie erſtaunt, daß Herr Dumirail ſeinen Ernſt behauptete, fügte Madame San Privato bei: „Wie, mein Bruder, Du lachſt nicht?“
„Worüber ſollte ich lachen!“
„Ueber dieſe ungereimte Idee.“
„Welche Idee?“
„Dein Sohn . . . Diplomat!“
„Warum nicht?“
„Du fragſt mich das?“
eiß
„Mein Bruder, Du ſcherzſt.“
„Ich ſpreche im Gegentheile ſehr im Ernſte.“


