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würde . . . Hoffen wir aber, es werde ſich die ſchon ſo zarte und durch ſeine verdammte Migräne noch mehr angegriffene Geſundheit meines armen Vetters wiederbefeſtigen, wenn er pünktlich, wie er es ver⸗ ſprochen hat, die vortrefflichen Rathſchläge unſeres Freundes Herrn Delmare befolgt.“
Dieſe boshafte Anſpielung auf die ärztliche Conſultation, welche den ſchwermüthigen Affecta⸗ tionen von San Privato den Todesſtreich verſetzt hatte, brachte ſeine Mutter außer ſich; ſie war im Begriffe, ihrer Gereiztheit nachzugeben, als ihr Herr Dumirail, wieder in die Laube eintretend, heiter zurief:
„Auf! meine Schweſter, wir erwarten Dich; ſollte Dein Muth in dem Augenblicke zurückweichen, wo wir die Erſteigung der Sennhütte beginnen?“
So ſprechend, nahm Herr Dumirail den Arm von Madame San Privato, und wenige Augenblicke nach⸗ her begannen die Bewohner des Morillon die Ab⸗ hänge zu erklettern, welche zu den Prairien führten.
XXII.
Die Familie Dumirail ſetzte ihre Aufſteigung zu den oberen Plateaux des Gebirges fort. Madame Dumirail, ihre Schwägerin und Jeane fuhren in einem von jenen Seitenwagen, wo man parallel mit der Deichſel Platz nimmt, offene, ſolide, leichte Wagen, vollkommen geeignet für abſchüſſige Wege. Herr Dumirail und Madame San Privato, welche neben einander auf der rechten Seite des Wagens


