Teil eines Werkes 
1. Band (1856)
Entstehung
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ergreift einen Stand, wenn man ſein Glück zu machen hat; das Deinige iſt gemacht, benütze es vollkommen. Du weißt nicht, welches Vergnügen es mir bereitet, wenn ich in den Champs⸗Elyſées, meine Pfeife im Munde, meine Hände in den Taſchen, ſpazieren gehe, und ich ſehe Dich Deinen Phaöton führend oder vorüberrei⸗ tend, gefolgt von Deinem kleinen Groom, und Jeder⸗ mann dreht ſich um, um Dein Pferd oder Deine glänzende Equipage zu bewundern!

Es iſt wahr! . . . das war ſein Vergnügen, fügte Geneviéve bei.Wie oft hat mir nicht der liebe Mann, wenn er nach Hauſe kam, ſich in die Bruſt werfend, geſagt:Nicht weil ich ſein Vater bin, doch mein Charles iſt der ſchönſte Junge von Paris und unter allen dieſen Zierlingen der Champs⸗Elyſées, Herzogen oder Marquis, iſt nicht Einer, der ein ſchöneres Geſicht, eine hübſchere Tour⸗ nure, prächtigere Haare hat! Ja, ja, der Sohn des Exmaurers drückt die Herzoge und Marquis zu Boden, denn er hat das Anſehen eines Fürſten. Weißt Du, Geneviève, daß ſich reizende Damen zweimal umge⸗ dreht haben, um meinen Jungen vorüberkommen zu ſehen?

Amme, Amme, denke an meine grauen Haare! erwiederte Charles Delmare mit einem ſchwermüthi⸗ gen Lächeln.Sie ſind ſchon fern, ſehr fern, die ſchönen Tage meiner Jugend!

Darum erinnere ich mich nichtsdeſtoweniger immer ſo gern an jene Zeit! . . . Dein wackerer Vater war ſo glücklich!Du weißt nicht, Geneviève, ſagte er ander Mak zu mir, wenn er ſo ſtolz, als

ob er das Ehrenkreuz bekommen hätte, nach Hauſe