Teil eines Werkes 
[1.-11. Bändchen] (1854)
Entstehung
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glück von uns Allen machen, wie das Eure Und in ein höhniſches Gelächter ausbrechend:Hal ha! ha! ſie fängt gut an, dieſe Heirath! An einem einzigen Tage entfernen ſich von mir meine Schweſter, eine von mei⸗ nen Töchtern und mein beſter Freund; ſie verachten mich als einen Tropfen, den ſeine Frau an der Naſe herum⸗ führt. Ah! wie haben ſie Recht!!! Ha! ha! ha! welch ein alberner guter Kerl bin ich! . . . Doch Deine Toch⸗ ter wird auch Gräfin werden, Madame Jouffroy! Du wirſt die Mutter einer Gräfin ſein! Ah! welch eine ſchöne Heirath! herrlich . . . und nicht theuer! achtmal⸗ hunderttauſend Franken! für nichts! für nichts! Arbeitet doch fünfundzwanzig Jahre Eures Lebens wie ein Neger, einzig und allein, um den Herrn Grafen zu bereichern! Ihr Diener von ganzem Herzen, mein edler Schwiegerſohn! achtmalhunderttanſend Franken! wie wer⸗ den Sie dieſelben ſo ſchön durchbringen! Oh! die ſchöne Heirath! die glückliche Hochzeit! Ha! ha! ha! wir werden dabei tanzen, nicht wahr, Herzogin Mimi? wir wollen tanzen bei der Hochzeit der Gräfin Aurelie! . . . La, la, traderi, tradera, la, la!

Endlich ſtieß Herr Jouffroy einen dumpfen Seufzer aus, ſchwankte und ſank zuſammen; ſein Anfangs dunkel⸗ rothes Geſicht wurde bläulich. Ein Blutſchlag hatte ihn getroffen.

Sie werden ihn tödten, Wahnfinnige, rief die Tante Prudence ihrer Schwägerin zu, welche ſich, er⸗ ſchrocken, in Thränen zerfließend, neben ihrem Gatten auf die Kniee geworfen hatte.

Die alte Jungfer klingelte, um Alles zu zerreißen, und ſagte zum herbeieilenden Bedienten:

Holen Sie geſchwinde den Arzt, der im Hanſe gegenüber wohnt, und theilen Sie beſonders meinen Nichten kein Wort von der Unpäßlichkeit ihres Vaters i Sie ſind ſchon zu Bette gegangen, Mademoiſelle.